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Kurzmeldungen aus Tingleff und Umgebung

Kurzmeldungen aus Tingleff und Umgebung

Kurzmeldungen aus Tingleff und Umgebung

Lokalredaktion Tingleff
Tingleff/Tinglev
Zuletzt aktualisiert um:
Die Hauptstraße in Tingleff. Foto: Sara Wasmund

Polizeinachrichten und Neues aus den Vereinen und Verbänden.

Großes Ausrücken zu einer defekten Lüftung

Tingleff/Tinglev Mehrere Fahrzeuge der Tingleffer Feuerwehr sind am Donnerstagvormittag ins Industriegebiet am Mads Clausens Vej ausgerückt. Auf das große Löschgerät mussten die Feuerwehrleute nicht zurückgreifen. Laut dem Einsatzleiter hatte es eine Fehlfunktion in einer Lüftungsanlage gegeben. Einige Elemente wurden vorsorglich abmontiert, um einen möglichen Brandherd auszumachen. Kurz darauf war der Einsatz beendet. kjt

 

Gartenmöbel fingen Feuer

Bollersleben/Bolderslev Am Mittwochabend gegen 19.30 Uhr ist die Feuerwehr zu einem Anwesen in der Nygade in Bollersleben ausgerückt. Laut Thomas Berg vom Polizeibezirksrevier in Sonderburg (Sønderborg) waren Gartenmöbel in Brand geraten, und die Flammen hatten bereits etwas die Dachverkleidung erfasst. Der Schaden blieb aber gering. Ursache waren laut Berg Glutreste aus dem Ofen, die auf das Grundstück geschüttet worden waren. Grund für eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Bereitschaftsgesetz („Beredskabsloven“) sah man nicht. Es sei eine Verkettung unglücklicher Umstände gewesen, so der Polizeisprecher. kjt

 

Neuer Bankname aber keine Veränderung

Tingleff/Tingleff Mit der Fusion im Bankwesen ändert sich auch für die Tingleffer Filiale von „Den Jyske Sparekasse“ der Namen. Die Filiale in der Hauptstraße heißt nun „Vestjysk Bank“. Am Betrieb und auch am Mitarbeiterstab ändert das nichts. Darauf wird in einer Annonce im Tingleffer Anzeigenblatt „Ugebladet“ hingewiesen. kjt

 

Gesuchter Dieb nach Einreise verhaftet

Pattburg/Flensburg Am Sonnntag hat die Bundespolizei im Bahnhof Flensburg Reisende kontrolliert, die mit dem Zug aus Dänemark eingereist waren. Darunter befand sich ein 27-jähriger Georgier, der sich zwar ordnungsgemäß ausweisen konnte, laut Bundespolizei stelle sich allerdings heraus, dass der Mann wegen Diebstahls zur Festnahme ausgeschrieben war. Auf der Dienststelle der Bundespolizei wurde dem 27-Jährigen die Möglichkeit gegeben, durch Zahlung der geforderten Geldstrafe in Höhe von 324 Euro einer Haftstrafe von 10 Tagen zu entgehen. Den Betrag konnte der Mann begleichen. Die Fahndung wurde gelöscht. kjt/ots

 

Seit 50 Jahren im Transportsektor am Ball

Mogens Therkelsen ist mittlerweile 50 Jahre in der Transportbranche tätig. Foto: DN (Archiv)

Pattburg/Padborg Er hat das Kommando mittlerweile an Sohn Peter übergeben, Mogens Therkelsen mischt im Pattburger Familienbetrieb „H. P. Therkelsen“ aber immer noch mit. Am 1. März ist er seit 50 Jahren im Unternehmen tätig. Unter Mogens Therkelsen wurde der über 100 Jahre alte Familienbetrieb stetig ausgebaut. Therkelsen hat sich auch außerhalb des Unternehmens einen Namen gemacht. Er bekleidete verschiedene Ämter und bezog aktiv zu transport- und wirtschaftspolitischen Themen Stellung. Er engagierte sich unter anderem in regionalen Gremien der Wirtschaftsorganisation „Dansk Industri“ (DI) und war Vorsitzender des Transportbranchenverbandes „International Transport Danmark“ mit Sitz am Lyren bei Bau (Bov). Der 74-Jährige gilt als Befürworter und Förderer des wirtschaftlichen und kulturellen Austausches mit Deutschland. kjt

 

Haftstrafen wegen unerlaubter Einreise

Sonderburg/Sønderborg Ein 34-jähriger Vietnamese ist am Gericht in Sonderburg zu einem Jahr Gefängnis verurteilt worden, da er laut einer Mitteilung der Polizei für Südjütland und Nordschleswig ein Einreiseverbot in Verbindung mit einer Verurteilung 2016 missachtet hatte. Der 34-Jährige nahm das Urteil an.
Vor Gericht musste sich auch ein 25-jähriger Mann aus Gambia verantworten. Er hatte die Grenze zu Dänemark mit Vorlage eines fremden Personalausweises passiert. Das Urteil: 14 Tage Haft und ein Einreiseverbot mit einer Dauer von sechs Jahren. kjt

 

Einige hatten es auf dem Stemmildvej zu eilig

Bei der Tempomessung am Stemmildvej betrug der Spitzenwert 113 km/h. Erlaubt sind 80 km/h. Foto: politi.dk

Saxburg/Saksborg Die Polizei hat Mittwochfrüh eine Geschwindigkeitsmessung am Stemmildvej vor den Toren Saxburgs durchgeführt. Die Bilanz: Elf Verkehrsteilnehmer überschritten bei erlaubten 80 km/h die Toleranzgrenze. In einem Fall bedeutete es einen Vermerk in der Verkehrssünderkartei („klip“), da die Messstelle mit 113 km/h passiert wurde. kjt

 

Optiker von Schließung nicht betroffen

Pattburg/Padborg Das hat den einen und anderen in Pattburg gewundert, ist der Einzelhandel wegen des Corona-Shutdowns doch seit einer Weile geschlossen. Das Optikergeschäft „Hallmann“ von Ralf Pahnke am Torvecenter hat geöffnet.
Das hat einen einfachen Grund, wie Pahnke gegenüber dem Anzeigenblatt „Bovbladet“ verdeutlicht.
Optiker gelten als Teil des Gesundheitssektors.
„Brillen gelten als medizinisches Produkt, und das Gesetz besagt, dass wir deswegen öffnen dürfen“, so Pahnke.
Allerdings spüre auch sein Betrieb die Corona-Krise. Laufkundschaft ist kaum vorhanden. Es sind aber relativ viele Sehtests durchgeführt worden mit einhergehender Brillenbestellung. Insgesamt sei der Laden bislang gut durch die Krise gekommen, so der Optiker.
Er hoffe nichtsdestotrotz, dass bald wieder normale Verhältnisse herrschen. kjt

 

Golfklub verschiebt Hauptversammlung erneut

Uk/Uge Der Vorstand des Golfklubs „Sønderjyllands Golfklub“ bei Uk hatte zwischenzeitig damit geliebäugelt, die Jahreshauptversammlung am 23. Februar durchführen zu können.
Da die Corona-Situation sich nicht entspannt und ein Versammlungsverbot aktuell ist, wird die Generalversammlung erneut verschoben.
Man werde zu einer Versammlung einladen, sobald neue Corona-Vorgaben es ermöglichen, teilt der Vorstand mit.
Das Spielen auf den Winterbahnen ist nach einer kurzen Auftau-Zwangspause währenddessen wieder erlaubt. Auch das gab der Vorstand bekannt. kjt

 

Stemmildvej im Fokus der Polizei

Das Display des Geschwindigkeits-Messgeräts der Polizei, das am Stemmildvej zum Einsatz kam Foto: politi.dk

Saxburg/Saksborg Weil dort gern mal zu schnell gefahren wird, hat die Polizei den Stemmildvej bei Saxburg als sogenannte Fokusstrecke für Geschwindigkeitsmessungen eingestuft. Am Mittwochabend fand eine weitere Messung statt.
Die Anzahl der Vergehen war an diesem Abend überschaubar, wie aus der Bilanz der Polizei hervorgeht. In sieben Fällen wurde die Toleranzgrenze bei erlaubten 80 km/h überschritten. Zwei Verkehrsteilnehmer handelten sich einen Vermerk in der Verkehrssünderkartei ein („klip"), weil sie die Messstelle mit bis zu 113 km/h passierten. kjt

 

Drogen und Alkohol am Steuer – Brummifahrer in U-Haft

Fröslee/Frøslev Ein 42-jähriger Lastwagenfahrer aus Polen hat unter Einfluss von Alkohol und Drogen gestanden, als er am Montag die Autobahngrenze in Fröslee passierte. Die Polizei nahm den Mann fest. Er wurde am Gericht in Sonderburg (Sønderborg) einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete zwei Wochen Untersuchungshaft an. Das gab die Polizei für Südjütland und Nordschleswig bekannt. kjt

 

Zusammenstoß nach Vorfahrtmissachtung

Hockerup/Hokkerup Im Kreuzungsbereich Sønderborgvej und Tørsbølvej in Hockerup bei Krusau (Kruså) hat sich am Dienstagnachmittag ein Unfall ereignet. Nach Angaben der Polizei bog ein Lieferwagen vom Tørsbølvej kommend in den Sønderborgvej ein und nahm einem Pkw dabei die Vorfahrt. Es kam zu einem Zusammenstoß.
Der 23-jährige Lieferwagenfahrer aus Apenrade und der 60-jährige Autofahrer aus Deutschland blieben unverletzt. Der materielle Schaden hielt sich laut Thomas Berg vom Polizeirevier in Sonderburg (Sønderborg) in Grenzen. kjt

 

Verdächtiger Rauch im Nørreagervej

Tingleff/Tinglev Am späten Dienstagabend gegen 23.30 Uhr deutete starke Rauchentwicklung auf einen Brand in einem Haus im Nørreagervej in Tingleff hin. Laut Thomas Berg vom Polizeibezirksrevier in Sonderburg (Sønderborg) konnte allerdings schnell Entwarnung gegeben werden. Der Rauch wurde offenbar durch eine Fehlfunktion eines Pelletofens verursacht. Es entstand kein Schaden. kjt

 

Einreiseverbot missachtet

Pattburg/Padborg Weil er ein bereits bestehenden Einreiseverbot nicht eingehalten hat und sich nach Dänemark begab, hat sich ein 21-jähriger Rumäne 60 Tage Haft eingehandelt. Nach Angaben der Polizei für Südjütland und Nordschleswig wurde der Mann am vergangenen Sonnabend in Pattburg festgenommen, nachdem er die Grenze nach Dänemark trotz eines Einreiseverbots aus dem Jahr 2019 passiert hatte. Das Verbot ist aktualisiert worden. Der 21-Jährige darf die kommenden sechs Jahre nicht nach Dänemark. kjt

 

Gottesdienste

Tingleff/Tinglev Am kommenden Sonntag, 14. Februar, wird in der Kirche zu Tingleff ein deutscher Gottesdienst unter der Leitung von Pastorin Anke Krauskopf gefeiert. Beginn ist um 10.30 Uhr.
Buhrkall/Burkall Ebenfalls am Sonntag, 14. Februar, findet in der Kirche zu Buhrkall ab 10.30 Uhr ein Gottesdienst statt. kjt

 

Artige Autofahrer in Tingleff

Die Polizei führte in Tingleff eine Geschwindigkeitsmessung durch. Foto: politi.dk

Tingleff/Tinglev Nicht viel zu meckern gab es für die Polizei in Verbindung mit einer Geschwindigkeitskontrolle am Mittwochabend in Tingleff. Lediglich acht kleine Vergehen wurden festgestellt, und nur ein Verkehrsteilnehmer handelte sich einen Vermerk („klip“) in der Verkehrssünderkartei ein, da die Ortsdurchfahrt bei erlaubten 50 km/h mit Tempo 71 erfolgte. kjt

 

Kollunder zum Kartfahrer des Jahres gekürt

Kollund Er gilt als Riesentalent in der Rennsportszene und hat nun eine besondere Auszeichnung bekommen. Wie „JydskeVestkysten“ berichtet, ist der 17-jährige Mads Riis aus Kollund zum besten Kartfahrer des Jahres 2020 gekürt worden. Die Auszeichnung wurde im Rahmen der „Danish Motorsport Arwards“ verliehen, die online stattfand.
Der 17-Jährige besucht das Alssundgymnasium in Sonderburg (Sønderborg) und ist im Sonderburger Kart-Verein aktiv.
Mehrere dänische Meisterschaften und Podiumsplätze bei Europameisterschaften stehen auf der Erfolgsliste des 17-Jährigen. Wegen der Corona-Krise muss er seit geraumer Zeit eine Wettkampf-Zwangspause ertragen. kjt

 

Lieferwagen kommt von der Fahrbahn ab

Pattburg/Padborg Ein weiterer Glätteunfall hat sich am Montagvormittag auf der Autobahn bei Pattburg ereignet. Laut Polizei verlor ein Lieferwagenfahrer gegen 10.20 Uhr die Kontrolle über den Wagen und rutschte auf den Mittelstreifen. Der 30-jährige Fahrer aus Esbjerg blieb unverletzt, der Schaden ist gering, so die Polizei. Der Wagen fuhr in Richtung Norden. kjt

 

Susanne Provstgaard kandidiert für den Stadtrat

Pattburg/Padborg Eine bekannte Transportunternehmerin aus Pattburg hat sich der Kandidatenliste der Partei Venstre zur diesjährigen Kommunalwahl angeschlossen. Susanne Provstgaard, lange Zeit Direktorin des Unternehmens „DTK Group“, möchte in den Stadtrat von Apenrade (Aabenraa). Sie würde gern mit den Schwerpunkten Wirtschaft und Wachstum arbeiten, so Susanne Provstgaard in „JydskeVestkysten“ zu ihren politischen Steckenpferden. Die 59-Jährige bringt Vorstandserfahrungen aus dem Wirtschaftsfördergremium „Padborg Transportcenter“ und dem Dorfrat „Bov Lokalråd“ mit.
Susanne Provstgaard und ihr Mann Peter sind dabei, kürzer zu treten. Sie haben 80 Prozent ihres Unternehmens abgegeben. kjt

 

Generalversammlungen verschoben

Buhrkall/Burkal Die für den 23. bzw. 22. Februar geplanten Jahreshauptversammlungen des Sozialdienstes Buhrkall und des BDN-Vereinsbundes Saxburg-Bülderup (Saksborg-Bylderup) werden wegen der Corona-Krise verschoben, teilt Dieter Johannsen im Namen beider Vereine mit. Auch der für Anfang März angekündigte Vortrag im Sozialdienst Buhrkall ist vorsorglich abgesagt worden. Neue Termine stehen noch nicht fest. kjt

 

Nur 50 km/h in Terkelsbüll

Terkelsbüll/Terkelsbøl Da stutzten Leser aus Terkelsbüll zu Recht über den Artikel mit den Zuzüglern Lone und Ragner Häbel, die sich gegen zu schnelles Fahren durch den Ort einsetzen und kürzlich eine Unterschriftensammlung an Apenrades Bürgermeister Thomas Andresen (V) weiterleiteten. Durch Terkelsbüll darf maximal 50 km/h und nicht, wie irrtümlich angeben, bis zu 60 km/h gefahren werden. kjt

 

Werkzeugdiebe am Mosevej

Holebüll/Holbøl Unerwünschten Besuch hat ein Anwesen am Mosevej bei Holebüll gehabt. Im Zeitraum vergangenen Mittwochnachmittag bis Donnerstagmittag sind Unbekannte in einen Schuppen eingedrungen. Laut Thomas Berg vom Polizeirevier Sonderburg (Sønderborg) stahlen der oder die Einbrecher zwei Elektrohobel der Marke „Dewalt“ sowie einen Laubbläser. kjt

 

Warmer Regen vom Mineralölkonzern

Bau/Bov Die Corona-Krise setzt vor allem auch Sportvereinen zu, was den Mineralölkonzern „OK“ veranlasst hat, das Sponsorat für fünf Vereine in der Kommune Apenrade (Aabenraa) aufzustocken, darunter „Bov IF“ und „Holbøl Foredrags- og Idrætsforening“.
Jeder Klub bekommt 30 Prozent mehr finanzielle Unterstützung, als zunächst vorgesehen. Das Geld stammt anteilig vom Kraftstoffverkauf bei Tankanlagen umliegender „SuperBrugsen“- und „Dagli’Brugsen“-Filialen.
Die Aufstockung bedeutet für „Bov IF" eine Finanzspritze von 40.000 Kronen. Der Holebüller Verein kann sich über 14.000 Kronen freuen, wie aus einer Mitteilung des Konzerns hervorgeht. kjt

 

Schimmelwert an einer Stelle gibt Rätsel auf

Krusau/Kruså Weil Mitarbeiter der Sonder- und Behindertenschule „Fjordskole“ in Krusau über Kopfschmerzen und Trägheit klagten und die Vermutung aufkam, es könnte mit Schimmel zusammenhängen, ließ der Kinder- und Schulausschuss Ende vergangenen Jahres die Raumluft ein weiteres Mal untersuchen.
An allen 13 Messstellen lag der Wert unter dem Grenzwert. In einem Raum war der Schimmelwert allerdings auffällig höher. Vorübergehende Feuchtigkeit oder Essensrückstände galten als mögliche Ursache. Was es ist, bliebt ein Rätsel, so Kirsten Nørgaard Christensen (V), Vorsitzende des Schulausschusses, nach der jüngsten Sitzung.
Man habe den Raum noch einmal genau unter die Lupe genommen, habe aber nichts finden können. Da keine Grenzwertüberschreitung vorliegt, werde man es dabei belassen, und die Mitarbeiter müssten sich damit abfinden, so die Ausschussvorsitzende. kjt

 

Beim Patrouillieren an der Grenze Drogen sichergestellt

Krusau/Wassersleben Am Sonntagabend gegen 17.45 Uhr hat eine Streife der Bundespolizei einen Autofahrer in der Ortschaft Wassersleben in unmittelbarer Nähe der dänischen Grenze bei Krusau (Kruså) kontrolliert.
Die Beamten befragten den 32-jährigen Fahrer, ob er Drogen mit sich führt, was er verneinte. Die Bundespolizisten gaben sich laut eigener Darstellung damit nicht zufrieden und fanden bei der Durchsuchung in der Jackentasche sowie im Kapuzenpullover des Mannes diverse Betäubungsmittel.
Laut Bundespolizei kamen insgesamt 13 Gramm Marihuana, zwei Gramm Amphetamine, ein Gramm Kokain und drei Gramm Ecstasy zum Vorschein.
Die Drogen wurden sichergestellt. Den Mann erwartet ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. kjt

 
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Leitartikel

Gwyn Nissen
Gwyn Nissen Chefredakteur
„Kontinuität und Entwicklung beim LHN“