Tour de France

Der kleine Finger bereitet große Probleme

Der kleine Finger bereitet große Probleme

Der kleine Finger bereitet große Probleme

Ritzau/nlm
Albi
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Magnus Cort vom Team Astana. Foto: Scanpix

Magnus Cort leidet noch immer unter den Folgen seines Sturzes bei der 4. Etappe der Tour de France.

Gut eine Woche nach seinem Sturz bei der 4. Etappe der Tour de France hat der dänische Radprofi noch immer starke Schmerzen, durch die er schief auf dem Rad sitzt. Im vergangenen Jahr war der 26-jährige Bornholmer der erste Däne seit neun Jahren, der eine Etappe der Tour de France gewinnen konnte, als er bei der 15. Etappe nach Carcassonne die Ziellinie als Erster überquerte. In diesem Jahr fühlt sich Cort jedoch durch einen Bruch im kleinen Finger beim Fahren stark beeinträchtigt.

„Das mit dem kleinen Finger wirkt sich auf den ganzen Körper aus. Ich sitze schief auf dem Rad und wenn es bergab geht oder der Weg nicht gut ist, muss ich mich in Richtung meiner rechten Hand lehnen. Seit dem Sturz habe ich auch Knieprobleme“, ärgert sich Cort, der zu den wichtigsten Helfern von Jakob Fuglsang im Team Astana zählt.

Nach einem Ruhetag rollt die Tour de France heute Nachmittag weiter in Richtung Pyrenäen. Die 176 Kilometer lange 11. Etappe führt durch den meist flachen Süden Frankreichs von Albi nach Toulouse. Cort steht vor der 11. Etappe in der Gesamtwertung auf dem 153. Rang.

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