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Keine Zuschauer im Februar

Keine Zuschauer im Februar

Keine Zuschauer im Februar

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Hadersleben/Haderslev
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Auch für die Superliga wird es keine Ausnahme geben: Die Zuschauerränge im Sydbank Park bleiben bis mindestens 28. Februar leer. Foto: Frank Cilius/Ritzau Scanpix

Die Verlängerung der Corona-Restriktionen bedeutet, dass professioneller Sport nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden kann.

Die aktuellen Restriktionen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben keine Auswirkung auf die Ausübung von professionellem Sport. Es kann weiter unter anderem Fußball, Handball und Eishockey gespielt werden.

Verzichten müssen die Klubs allerdings auch im Februar auf Zuschauereinnahmen an den Spieltagen, denn Fans dürfen nicht vor Ort sein – weder in der Halle noch bei Veranstaltungen unter freiem Himmel. Dies hat der dänische Sportverband DIF am Donnerstagabend bekannt gegeben. Das Versammlungsverbot gilt weiterhin für Gruppen ab fünf Personen.

Seit Beginn der Pandemie hatte es phasenweise Ausnahmeregeln gegeben, durch die sich 500 Personen bei den Spielen versammeln konnten. Dies wird vorerst nicht wieder der Fall sein.

Von Breitensport muss komplett abgesehen werden. Gruppen bis zu fünf Personen können draußen zusammen trainieren.

Der DIF unterstützt die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie und hat eine Botschaft an seine Mitglieder.

„Wir hoffen, dass ihr alle dem Vereinssport treu bleibt. Er wird womöglich wichtiger als je zuvor sein, wenn die Situation Lockerungen zulässt“, heißt es vom dänischen Sportverband.

Die Fußball-Superliga beginnt am Dienstagabend mit der Partie zwischen Randers FC und AC Horsens.

SønderjyskE muss am Donnerstagabend beim FC Midtjylland antreten.

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