Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Deutscher Rettungshubschrauber fliegt weiterhin Einsätze in Nordschleswig

Deutscher Rettungshubschrauber fliegt weiterhin Einsätze in Nordschleswig

Deutscher Rettungsheli fliegt weiterhin in Nordschleswig

Vejle/Niebüll
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Der Rettungshubschrauber aus Niebüll kann auch weiterhin nördlich der Grenze eingesetzt werden. Foto: Benjamin Nolte

Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei akuten Notfällen wird fortgesetzt. Die Region hat den Vertrag mit der DRF Luftrettung verlängert.

Die Region Süddänemark hat nach eigener Aussage den Vertrag mit der DRF Luftrettung verlängert, sodass der Rettungshubschrauber in Niebüll Einsätze im südlichen Nordschleswig auch in Zukunft fliegen kann.

Der bisherige Vertrag vom 1. Februar 2018 läuft bis zum 31. Januar 2022; der neue hat von 2022 eine Laufzeit von vier Jahren.

Akute Notfälle in den alten Kommunen Tondern (Tønder), Hoyer (Højer), Tingleff (Tinglev) und Bau (Bov) können somit weiterhin mit dem DRF-Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden. Die Vertragsbedingungen sind der Region zufolge die gleichen.

Die Region wird die Dienstleistung 1,4 Millionen Kronen im Jahr kosten; es wird erwartet, dass es 30 bis 60 Einsätze im Jahr geben wird. In den Jahren 2017 und 2020 waren es durchschnittlich 40 Einsätze.

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