Polizeinotizen

An der Grenze falsche Arbeitspapiere vorgelegt: Haftstrafe

An der Grenze falsche Arbeitspapiere vorgelegt: Haftstrafe

An der Grenze falsche Arbeitspapiere vorgelegt: Haftstrafe

Sonderburg/Sønderborg
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Die Polizei ermittelte wegen falscher Arbeitspapiere bei der Einreise nach Dänemark. Foto: Politi.dk

Juristisches Nachspiel wegen Einreisebetrugs: Die Polizei entlarvte am Autobahngrenzübergang Fröslee zwei Personengruppen aus Rumänien, die mit falschen Arbeitsdokumenten nach Dänemark gelangen wollten.

Am Gericht in Sonderburg sind drei Rumänen im Alter von 31, 32 und 35 Jahren zu je 80 Tagen Gefängnis verurteilt worden, und sie dürfen laut Urteil die kommenden sechs Jahre nicht nach Dänemark einreisen. Das geht aus einer Mitteilung der Polizei für Südjütland und Nordschleswig hervor.

Das Trio wollte im November den Autobahngrenzübergang Fröslee (Frøslev) passieren und legte bei der Kontrolle Arbeitspapiere vor, die in der Corona-Krise einen triftigen Einreisegrund dokumentieren sollten.

Es zeigte sich allerdings, dass die Papiere gefälscht waren, woraufhin die Polizei die Männer festnahm.

Ähnlicher Fall am Montag

Ein identisches oder ähnliches Urteil droht vier Landsleuten, die am Montag ebenfalls falsche Arbeitspapiere bei der Einreise am Autobahngrenzübergang Fröslee vorlegten.

Es handelte sich laut Polizei um zwei Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 23 und 33 Jahren.

Am Sonderburger Gericht ist gegen alle vier Untersuchungshaft bis zum 8. Februar angeordnet worden.

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