Deutsche Minderheit

Kreativität: Schüler schufen neue Märchen

Kreativität: Schüler schufen neue Märchen

Kreativität: Schüler schufen neue Märchen

Alnor
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Helena und Drea beim Umsetzen der Lego-Figuren. Foto: Förde-Schule

An der Förde-Schule waren die Fünftklässler sehr kreativ. Mit Hilfe der Schulfreizeitordnung SFO wurden Märchen gefilmt.

Wie entstehen neue Märchen, und wie können solche Geschichten gefilmt werden? Das wissen seit Kurzem die 17 Schüler der fünften Klasse an der Förde-Schule.

Sie haben sich fünf Stunden lang beim sogenannten Stop-Motion-Projekt sehr kreativ und auch diszipliniert in die eigene Märchen-Produktion gestürzt. Hilfe erhielten die jungen Produzenten von Frank Butterbrodt und der SFO. Er zeigte, wie unter anderem mit Lego-Figuren und erfindungsreichen Hintergrund-Verzierungen eine Geschichte gut vermittelt werden kann. Jeder Schritt der kleinen Lego-Figur wurde verewigt, und so entstand aus bis zu 800 Bildern ein kleiner Film.

Jasmin, Carla und Oliver beim Dreh.
Jasmin, Carla und Oliver beim Dreh Foto: Förde-Schule

Das Projekt war Teil des Deutsch-Unterrichts. Die Lehrerin Katrin Poppe lobte ihre Schüler. Bei Stop-Motion ging es nicht zuletzt auch um eine gute Zusammenarbeit. „Sie mussten sich ja erst mal auf ein Märchen einigen, das nicht allzu kompliziert war“, meinte Katrin Poppe. Ein Drehbuch musste auch geschrieben werden.

In dem einen Märchen ging es um den guten lieben Drachen, der Prinz und Prinzessin hilft. Um den Ton des Films kümmerte sich ebenfalls eine Gruppe.

Das Setup für das Märchen von Magnus, Sibel, Liam und Nanna Foto: Förde-Schule
Kristian, Sebastian und Emil schreiben am Drehbuch. Foto: Förde-Schule
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