Auszeichnung

Dänemarks Strände sind weltklasse

Dänemarks Strände sind weltklasse

Dänemarks Strände sind weltklasse

Dänemark
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Über insgesamt 197 Stränden in Dänemark dürfen jetzt diese Flaggen wehen. Foto: friluftsraadet

197 Mal sind dänische Strände mit der internationalen Umweltkennzeichnung Blå Flag ausgezeichnet worden. Damit befindet sich das skandinavische Land unter den Top fünf der Welt.

Bei sommerlichen Temperaturen einen Sprung in das kühle Nass wagen – das geht an den Stränden Dänemarks besonders gut. Denn viele Strände sind nun mit der internationalen Umweltkennzeichnung Blå Flag ausgezeichnet worden, wie die Organisation Friluftsrådet in einer Pressemitteilung bekannt gibt.

Insgesamt 197 Strände haben demnach die begehrte Kennzeichnung bekommen, das mache 76,67 Kilometer Strand von höchster Qualität aua, so Friluftsrådet. Damit ist das kleine Land in der Top fünf der Länder mit den meisten „Blaue-Flaggen-Stränden“ weltweit.

Jan Ejlsted, Direktor der Organisation Friluftsrådet, freut sich über die gute Platzierung:

„Wir sind natürlich richtig froh über diese Topplatzierung. Das zeigt, dass die Dänen sich ihrem sauberen Badewasser, dem Freiluftleben und der Natur hingeben können. Die blaue Flagge sichert die erforderlichen Gegebenheiten, die den Badegästen die Möglichkeit geben, an einigen der besten Strände der Welt zu baden. Man hat sauberes Wasser, eine hohe Sicherheit und viele Aktivitäten zum Thema Umwelt und Natur.“

Denn die Blaue Flagge verdienen sich nur die Strände und Meeresabschnitte, die sich extra stark für die Umwelt einsetzen und die ständig daran arbeiten, den Standard zu verbessern.

Außerdem ist eine hohe Wasserqualität Voraussetzung, der Strand muss sauber und gut gepflegt sein und es müssen Rettungshilfsmittel vorhanden sein. Darüber hinaus ist auch eine gute Toilettensituation Pflicht und eine ausreichende Abfallentsorgung mit Sortierung muss möglich sein.

Es sei ein großes Stück Arbeit, die hohe Qualität der kilometerlangen Strände zu halten, so Jan Ejlsted in der Pressemitteilung.

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Gwyn Nissen
Gwyn Nissen Chefredakteur
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