Grenzprojekt

EU-Projekt „Access & Acceleration“ startet

EU-Projekt „Access & Acceleration“ startet

EU-Projekt „Access & Acceleration“ startet

chu
Deutschland/Dänemark
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Foto: ar130405 / Pixabay

Das von Interreg Deutschland-Dänemark geförderte Gesundheitsprojekt zur effektiven Nutzung von Innovationspotenzial in der deutsch-dänischen Grenzregion ist gestartet. Das Projekt wird mit 1,7 Millionen Euro gefördert.

Mit dem gemeinsamen Projekt „Access & Acceleration“ starten sieben Partner aus deutschen und dänischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen den Vorstoß zu einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, um das Innovationspotenzial aus dem dänischen und deutschen Gesundheitssystem zu stärken und weiterzuentwickeln.

Wie das Unternehmen Interreg Deutschland-Dänemark in einer Pressemitteilung bekannt gibt, sollen mit dem Projekt die auf dänischer und deutscher Seite verfügbaren Kompetenzen genutzt werden, um Technologien und Ideen im Gesundheitssektor voranzutreiben.

Das Gesundheitsprojekt läuft seit März 2019 und wird mit 1,7 Millionen Euro von Interreg Deutschland-Dänemark gefördert. Die Laufzeit ist auf drei Jahre angesetzt.

Hauptziel ist der Aufbau einer Plattform, die grenzüberschreitend den Unternehmen den Zugang zu Universitätsressourcen, Krankenhäusern, Klinikpersonal und Patienten erleichtern, Innovationsprozesse verkürzen und einen besseren Austausch fördern soll.

„Wir wollen bestehende und zukünftige deutsch-dänische Innovationsinitiativen im Gesundheitssektor vereinen. Dies wird den Unternehmen, der Gesellschaft, den Patienten und dem Fachpersonal zugutekommen“, erklärt Projektpartner Prof. Dr. Horst-Günter Rubahn, Direktor des Mads Clausen Institutes an der Süddänischen Universität in Sonderburg, in der Pressemitteilung des Unternehmens.

Neben dem international agierenden Projektpartner Stryker Trauma GmbH wollen unter anderem die Universität Lübeck, die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und das Unternehmen Cambio Healthcare Systems A/S aus Aarhus mit dem Projekt „Access & Acceleration“ die Innovationskraft der deutsch-dänischen Grenzregion stärken.

Wie das Unternehmen Interreg berichtet, sollen bereits im nahenden Herbst erste Veranstaltungen im Rahmen des Projektes stattfinden.

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