Traditionen

Volles Rothenkruger Club- und Treff-Haus

Volles Rothenkruger Club- und Treff-Haus

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Rothenkrug/Rødekro
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Für die Unterhaltung gab es gerade noch genügend Platz. Foto: Karin Riggelsen

Der Mittwochstreff und Donnerstagsclub hatten zum traditionellen Entenessen in die deutsche Schule eingeladen. Es wurde ein wenig eng, denn für die Unterhaltung der „Kulturisten“ sollte auch noch Platz sein. Die Deutsche Schule Rothenkrug war zuvor Laterne gelaufen.

61 Teilnehmer hatten sich zu dem traditionellen Sankt-Martin-Entenessen des Rothenkruger Mittwochstreff und Donnerstagsclub angemeldet. „Damit kommen wir fast an unsere Platzgrenzen“, berichtet Vorstandsmitglied Irmgard Hänel. Die Veranstaltung fand am Donnerstag in der Deutschen Schule Rothenkrug statt. „Und bei der Schule wollen wir uns ganz herzlich bedanken, weil wir schon früh in die Räume konnten, um die Tische vorzubereiten“, sagt Irmgard Hänel.

Für Unterhaltung sorgten die „Kulturisten“, bestehend aus Marion Petersen, Helmuth Petersen, Hauke Wattenberg und Dieter Søndergard, die mit ihrem Programm „Verliebt – Verlobt – Verdorben“ Heiteres, aber auch Ernstes auf die Bühne brachten.
Traditionell war es auch Conni Dumstrei, die für die Zubereitung des „leckeren Essens“ stand, wie alle fanden. Die Vorstandsmitglieder wurden durch die Hilfe zweier Servicekräfte entlastet und brauchten sich „nur“ um die Versorgung der Gäste mit Getränken zu kümmern.

Auch das Laternelaufen an der Deutschen Schule Rothenkrug und im Deutschen Kindergarten fand kürzlich statt. „Wie immer auch zur Sankt Martinszeit“, wie Schulleiterin Carina Heymann erklärt.
Dort stärkten sich Eltern und Kinder vor der Lichtertour an Würstchen und Brot. Dann ging es los, musikalisch begleitet von der Blaskapelle. Dort, wo es besonders schöne Beleuchtung gab, blieb der Laterneumzug stehen und schmetterte Laternelieder gen dunklem Himmel.
Über die Østergade ging es schließlich zurück zur Schule, wo sich die Teilnehmer „Gute Nacht“ wünschten und nach Hause gingen.

Ida und Stella mit ihren Laternen Foto: Privat
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Leitartikel

Gwyn Nissen
Gwyn Nissen Chefredakteur
„Es bleibt sitzen“