Proteste

Bedenken der Nachbarn gegen die Aubeker Kleinwindanlage

Bedenken der Nachbarn gegen die Aubeker Kleinwindanlage

Bedenken der Nachbarn gegen die Aubeker Kleinwindanlage

Aubek/Åbæk
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Ein bewahrenswertes Gebäude ist rot markiert, während das rot umrandete Gebäude einer Abrissbirne zum Opfer fallen würde, wenn die Wünsche der Nachschule realisiert werden können. Foto: Kommune Apenrade

Apenrader Kommunalpolitiker hoffen, dass eine Visualisierung des geplanten Kraftwerks an der Nachschule die Abneigung in Zustimmung verwandeln kann.

Die Aubeker Nachschule trägt sich mit Um- und Ausbauplänen, die eine Änderung des geltenden Bebauungsplanes erforderlich machen. In der öffentlichen Anhörung hat es keine großartigen Widerstände gegen die geplanten Gebäude gegeben. Allerdings hegen die Nachbarn große Bedenken gegen den Bau einer Kleinwindanlage, der künftig den Energiebedarf der Nachschule liefern soll.

Der zuständige Wachstumsausschuss der Kommune Apenrade hat auf seiner Sitzung in dieser Woche keine Entscheidung gefällt. Die Kommunalpolitiker wollen sich erst eine Visualisierung der Kleinwindanlage anschauen.

Zentraler Teil der Zukunftspläne

„Das kleine Windkraftwerk ist nämlich ein vitaler Teil des Projektes“, begründet der stellvertretende Ausschussvorsitzende, Erik Uldall Hansen (Soz.), die Vertagung der Entscheidung.

„Mit Windanlage könnte dort Dänemarks erste nachhaltige Nachschule entstehen“, fügt Ausschussvorsitzender Philip Tietje (Venstre) hinzu.

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