Leserbrief

„Aufgezwungene Atempause“

Aufgezwungene Atempause

Aufgezwungene Atempause

Martin Christiansen
Bülderup-Bau/Bylderup-Bov
Zuletzt aktualisiert um:

Martin Christiansen streift in seinem Leserbrief verschiedene Thematiken, unter anderem die Unsicherheit der aktuellen Lage, den Wildschweinzaun, die Anzahl an Papierzeitungslesern und das politische Profil der SP.

Aufgezwungene Atempause demokratisch ausfüllen/nutzen. Es wäre eine logische Folge des aktuellen Zeitfensters! Folgende Tatsachen sind bekannt: Von einer -- nicht vorgestellten WIRKLICHKEIT eingeholt/überholt --und das Ganze, mit viel Begeisterung zusammen Geschusterte an Aktivitäten der Volksgruppe ging zwar nicht in Rauch auf, wurde aber total lahm gelegt. Das gesamt, gemeinsame Erkennungsbild dieser unbekanntem Periode ist Unsicherheit! Warum nicht versuchen, etwas Besseres ,,andere Bewegungen" daraus machen? Meine Informationen zu diesen Kritikpunkten hole ich aus den Berichten der Papierzeitung . Teilnahme an der nächsten Regionalwahl : JA oder NEIN/ Der Wildschweinezaun --bisher kam keine echte Expertenrunde zustande. Wäre doch was für die SP! Oder ist SOLCHES gar nicht gewünscht? CO2 : In Leserbriefen -- einer vom 3. April von S. Kirollos und einen vom 29. April von O. Johnsson -- als Beispiele, fanden endlich auch alternative Meinungen den Weg zur Leserschaft. Auch Minderheit Angehörige sind nicht alle auf Zeitgeist Gehorsam gepolt. Andere Medien bringen zum Teil auch ab und zu mal ,,DIESE ALTERNATIVE MEINUNGEN" , als zusätzliches Leseangebot. All zu enges Denken solle sich nicht auf ewig fest einnisten. Darauf laufen Argumente meiner Leserbriefe immer wieder hinaus. Ich bezweifle manchmal den guten Willen bei den verschiedenen Spitzen, aus einer gewissen Eingleisigkeit/Enggleissigkeit (ensrettethed) , sich überhaupt hervor krakseln zu wollen/können? Der Zwang einer Gewohnheit trägt oft ein ,,stählernes Korsett", wie jeder sicher schon mal durcherlebt hat?

Wie viele Papierzeitungsleser/leserinnen gibt es noch. Wieso wird darüber nicht informiert. Oder sind diese, von euch, schon als Verluste eingeplant worden?(an -BDN/SP) Schon seit geraumer Zeit habe ich mich über Folgendes aufgeregt. Zu euren Hauptvorstandssitzungen wurde JEDERMANN eingeladen. Also eine super, demokratische Öffnung. NUN DENN: Wenn ein Geschäft sich mehr Kunden wünscht, dann reklamiert es wie selbstverständlich mit seinem Angebot. Nicht so der Hauptvorstand. (vå dæ kun et Angebot få æ galleri, som vi seje å synnejysk?).

Auch finde ich, die SP befasst sich fast nie intensiv tiefergehend mit wirtschaftlichen Fragestellungen. Wenn, dann dreht es sich oft in erster Linie um deren Spitzen Personen. (Aussagen zur Wahl oder neue Vorstände Besetzungen). Ich könnte einige Beispiele nennen, die durchaus mit den Grenzlandfragen/auch zwischenmenschliche Beziehungen, auch ausserhalb der deutsch dänischen Grenzregion, zu tun haben. Globales Weltgeschehen scheint auch in Bundesdeutscher Berichterstattung --fast als ENTSORGT - fast nicht mehr sichtbar! Nun geht es ja nicht nur um verliebte Ältere am Wildschweinezaun. Dabei absolut auch positiv zu bemerken: Es gibt auch REISENDE, die von fast problemlosem Durchkommen, im N. berichten. Also sind die Kontrolleure dort: Auch nur Menschen! Vielleicht notwendig sich auch mal daran zu erinnern.

Hervorheben wären die beiden sehr interessanten Artikel von P. Sehstedt in der heutigen Donnerstagausgabe. Eröffnen sich etwa neue Schleusen/Zugänge? Es stimmt hoffnungsvoll, auch um ein wenig aus dieser erdrückenden TRITRESSE heraus zu kommen. Die vielen Schicksale jeglicher Art belasten ja auch ganz allgemein. Also -- auch an euch SPITZENLEUTE des BDN und der SP -- kommt aus eurer VERPUPPUNG endlich etwas hervor. Wir erwarten ja nicht gleich bunte, in einer Frühjahrsbriese, lustig flatternde Schmetterlinge!

Martin B. Christiansen, Hyndingholmvej 16, Bülderup-Bau

Mehr lesen

Leserbrief

Brigitte Handler
„Eigene Trägerschaft mit eigenem Vorstand für den Knivsberg“

Leserbrief

Sofie Knauer
„Eine sehr traurige Entscheidung“

Leserbrief

Bianca Auras Prill
„Schade, dass René als Chef einfach gekündigt wurde“

Leserbrief

Nils Sjøberg
„Grænsen skal åbnes for mindretallene“

Leserbrief

Nils Sjøberg
„Rent drikkevand er ingen selvfølge“

Leserbrief

Jens Peter Lauge Giversen
„Demokrati?“