Naturbrände

Regeln für Abbrennverbote werden vereinheitlicht

Regeln für Abbrennverbote werden vereinheitlicht

Regeln für Abbrennverbote werden vereinheitlicht

dodo
Kopenhagen
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Die Gefahr von Naturbänden soll durch einheitliche Regeln gesenkt werden. Foto: Lars Laursen / Biofoto / Ritzau Scanpix

Die dänische Bereitschaftsbehörde arbeitet daran, einheitliche Regeln für Abbrennverbote einzuführen, die dann landesweit gelten. Im vergangenen Sommer kam es immer wieder zu Verwirrung unter den Bürgern.

Die Regeln bei einem Abbrennverbot sollen vereinheitlicht werden. Das schreibt die dänische Bereitschaftsbehörde „Danske Beredskaber“ am Montag in einer Pressemitteilung.

Während der wochenlangen Hitzewelle im vergangenen Jahr wurden in fast allen Teilen des Landes Abbrennverbote ausgesprochen. Allerdings waren die Regeln dafür von Kommune zu Kommune unterschiedlich. In einigen waren der Einsatz von Unkrautbrennern und die Nutzung von Kohlegrills verboten, während sie in anderen erlaubt waren.

Laut der Bereitschaftsbehörde habe dies bei den Bürgern zu Verwirrung geführt, weshalb nun eine einheitliche Regelung eingeführt werden soll.

„Es ist nicht zweckdienlich, wenn sich die Bürger viele verschiedene Verbote merken müssen, nur weil sie zum Beispiel in der einen Kommune wohnen, in der anderen arbeiten und in einer dritten ihr Sommerhaus haben“, schreibt Bjarne Nigaard, Sekretariatschef der Bereitschaftsbehörde, in der Mitteilung. Es müsse leicht herauszufinden und übersichtlich sein, was erlaubt sei und was nicht.

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Gwyn Nissen
Gwyn Nissen Chefredakteur
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