Kultur

Gegenwart und Zukunft des Grenzlandes im Blick

Gegenwart und Zukunft des Grenzlandes im Blick

Gegenwart und Zukunft des Grenzlandes im Blick

Maylin Adomat
Sonderburg/Sønderborg
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Hauke Grella spricht im Rahmen der „Schleswigschen Gespräche“ über das Deutsche Museum Nordschleswig in Sonderburg. Foto: Karin Riggelsen

Im Winterhalbjahr 2020/21 finden die „Schleswigschen Gespräche/ Deutsch-Dänische Begegnungen“ statt. An vier Abenden darf über Fragen zum Grenzland diskutiert werden.

Die „Schleswigschen Gespräche“ finden seit mehr als 25 Jahren an vier Abenden des Winterhalbjahres jeweils montags um 19.30 Uhr an wechselnden Orten in Nordschleswig und Flensburg statt.

Im Anschluss an die verschiedenen Vorträge findet ein reger Austausch mit allen Interessierten statt.

Den Auftakt macht am 2. November Hauke Grella in Sonderburg, der einen Vortrag über das Deutsche Museum Nordschleswig in Sonderburg halten wird.

Vier Wochen später, am 30. November, folgt im Vortragssaal der Flensburger Stadtbücherei der Vortrag „Der Stralsunder Frieden von 1370 und seine Konsequenzen für die Geschichte des Herzogtums Schleswig“, von Prof. Dr. Oliver Auge.

Im Februar 2021 wird dann Dr. Martin Rackwitz über „100 Jahre Deutscher Grenzverein“ informieren, diese Veranstaltung findet ebenfalls im Vortragssaal der Flensburger Stadtbücherei statt.

Über das koloniale Erbe in der deutsch-dänischen Grenzregion spricht Marco L. Petersen im letzten Vortrag der Reihe am ersten März 2021 im Haus Nordschleswig in Apenrade.

Veranstalter der „Schleswigschen Gespräche“ ist die Historische Forschungsstelle der deutschen Volksgruppe Nordschleswig sowie die Deutsche Kulturgesellschaft Flensburg.

Der Besuch der Gesprächsveranstaltungen ist kostenfrei, es wird jedoch ein Unkostenbeitrag für die Kaffeetafel erbeten.

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Leitartikel

Gwyn Nissen
Gwyn Nissen Chefredakteur
„Die Suche nach der Balance“